Stormy Wight´s Parson Russell Terrier

Über uns

Wer sind wir eigentlich?

Auch die Menschen werden bei uns vorgestellt, denn ich finde es nicht unwichtig, dass man sich wenigstens ein, wenn auch verschwommenes und sicher nicht vollständiges Bild von denjenigen machen kann, die die Verantworung dafür haben, was hier beschrieben wird.

Deshalb also etwas Anschauungsmaterial von uns.

Zuerst die Fakten: Wir züchten im KfT – Klub für Terrier. Hinter den „Stormies“ stehen zwei Menschen, Roger und Christiane Jantz.

Roger und ich kommen beide aus dem Hundesport. Roger hat mit seiner ersten Malinois Hündin „Bambi vom Haus Seli“ nicht nur VPG gemacht bis zur höchsten Stufe, sondern sie zeitweise parallel im Agility ausgebildet und später nur noch Agility mit ihr gemacht. Das war vor ca. 20 Jahren. Ich komme ursprünglich aus dem Reitsport, ebenfalls mit Turniererfahrung im Dressur- und Springsport, so dass es eine hohe Affinität zum Hundesport gab, denn es war mir zum einen sehr wichtig, meinen jungen Hund auszubilden und zum anderen irgendwas mit ihm zu machen, außer spazieren gehen und auf dem Sofa rumschlumpfen.

Als wir uns kennenlernten war ich ein blutige Anfängerin im Agility, er führte bereits Bambi in der A3. So dass bei uns immer der Schwerpunkt darauf liegt, dass wir mit unseren Hunden arbeiten, darin finden wir unsere erste Berufung. Zur Zucht bin ich über meine erste Parson-Hündin gekommen, die mich in allem restlos überzeugt hat, Wesen, Anatomie, Arbeits- und Leistungsbereitschaft. Hazel war eine phantastische Hündin, die leider wegen eines Augenfehlers dann nicht in die Zucht gehen durfte. Trotzdem war es mir zur damaligen Zeit schon irgendwie klar, dass die Zucht des Parson sich durchaus in verschiedene Richtungen entwickeln würde. Die Bemühungen die Rasse über die Show in eine Verbesserung (darüber kann man lange und trefflich streiten) und eine Gleichförmigkeit zu bringen (mir fällt gerade kein besseres Wort dazu ein) birgt, das zeigt z.B. die Geschichte des Fox-Terriers trefflich, Risiken.

Mir war es deshalb immer überaus wichtig, anatomisch korrekte, aber auch arbeitsfreudige, wesensfeste Parson zu züchten. So entstand die Idee und startete die Reise unserer Zuchtstätte. Coffee, auch eine Hündin aus eher bodenständigen Linien des Barsetta-Kennels, war damals schon eine Entscheidung gegen den Mainstream. Auch aus heutiger Sicht eine goldrichtige Entscheidung. Coffee hat die Basis für das gelegt, was unsere Hunde auszeichnet und sie auch typisch für einen Hund aus unserer Zucht macht.

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